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SIMONE ERNI
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Biografie von Simone Erni Video Simone Erni beim Zeichnen 2010
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<Was Simone Erni malt, wie sie malt und vielleicht nicht zuletzt, wo sie malt, all dies scheint seine festen Gründe zu haben>, betonte vor einiger Zeit Dr.phil.David Bosshard, <ihre Arbeit strahlt eine fast un- glaubliche Ruhe und Entschlossenheit vermählende Harmonie aus.> Für David Bosshard liegt die Faszination der Werke in der Kraft der scheinbar mühelos erreichten Selbstverständlichkeit einer Darstel- lungskunst, die nicht selbstherrlich über ihre Objekte triumphiert, sondern sie in ihrer Eigenheit und Lebendigkeit gewähren lässt. Der filigrane Federstrich, die zarten Pastellfarben und die Un- beschwertheit der Akteure in ihren Werken widerspiegeln die Liebe der Künstlerin zur fein empfundenen Ästhetik und Lebensfreude.
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Simone Erni beim Lithografieren
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Simone Erni bei Bally Zürich
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Simone Erni: 1946 in Luzern geboren, ist in einem beneidenswerten künstlerischen Umfeld aufgewachsen. Das gewaltige Schaffen ihres Vaters, dem international bekannten Künstler Hans Erni, aber auch die künstlerischen Einflüsse ihrer Mutter, Gertrud Erni-Bohnert, sensibilisierten sie von frühester Kindheit an für die Malerei. Hans Erni, persönlich bekannt mit den grossen Künstlern dieses Jahrhunderts wie Picasso, Giacometti und Klee, verstand es, bei seiner Tochter das Verständnis und Gefühl zum schöpferischen Schaffen zu wecken. Simone Erni vernachlässigte die Kunst auch während der Ausbildung am Lehrerseminar Luzern nie. Nach ein paar Jahren im Lehramt packte sie die ihr wohl vorbestimmte Leidenschaft voll und ganz. Vor und nach der Ausbildung an der "Ecole des Beaux-Arts" in Genf erfolgten Aufenthalte in London, Paris, Ravenna, Venedig und Rom, wo sie das kreative Umfeld für ihre Arbeit fand. Simone Erni durchstreift in ihrem künstlerischen Schaffen unzählige Landschaften, Städte und Themen. Ihre Inspirationen holt sie sich mit grosser Vorliebe in der Natur. Das spiegelt sich zum Beispiel in ihren Kunst - Büchern "Sagen um Malters", "Skizzen um Luzern" und "Lugano und seine Umgebung" wieder.
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Anfang der 80iger Jahre verlegten Simone Erni, ihr Ehemann Raphael Fornara und Sohn Franco ihren Wohnsitz auf einen anderen Kontinent, in die USA. Um <die Konzentration fürs Malen zu gewinnen>, lebte Simone Erni in einer <stillen, faszinierenden Landschaft>, in Palm Springs, Kalifornien. Diese Jahre wurden zu einem einschneidenden Lebens- abschnitt. In dieser Periode entstand die Entwicklung zur künstlerischen Überzeugung, die in der Abgeschiedenheit durch Ruhe, optimistische amerikanische Lebensenergie, Bewusstwerden der europäischen Kunsttradition und nicht zuletzt durch die Unterstützung ihres Mannes Raphael Fornara gefördert wurde. Nach der Rückkehr in die Schweiz liess sich die Familie in Lugano nieder, wo Simone Erni 1983 eine grosse, erfolgreiche Ausstellung zeigte. Von dieser Zeit an schuf die Künstlerin viele Bilder und Lithographien, die in unzähligen bekannten Galerien in der Schweiz, aber auch im Ausland immer wieder ausgestellt wurden.
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Simone Erni mit Sepp Blatter
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Simone Erni bei der FIFA
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Während dieser Zeit folgten verschiedene Projekte, an denen die Künstlerin arbeitete, unter anderem: eine Lithoserie mit Tieren aus der Manege des Schweizer National - Zirkus Knie, ein Triptychon für den Altenberger Domverein in Deutschland mit dem Thema "Das Leben des heiligen Bernhard von Clairvaux", eine Serie Steinlithographien mit den Schutzheiligen der Aerzte, Zahnärzte und Apotheker für den Pharmakonzern Pharmaton in Bioggia, eine Festbier-Etikette für die Zürcher Brauerei Hürlimann und ein zwölfteiliges, in der althergebrachten Technik der Mineralfarben gemaltes Fresko an der Fassade des Gambrinus - Hauses in Luzern mit dem Thema "Geschichte der Bierbraukunst". Zurück in Luzern 1988, eröffnete das Ehepaar Fornara-Erni eine eigene Galerie. Viele andere Künstler hatten nun die Gelegenheit ihre Werke dort zu zeigen und es dauerte nicht lange, bis die Galerie ein Treffpunkt für die internationale Kunst wurde. Anerkennung ihrer Arbeiten fehlte Simone Erni nie. Viele Berichte in den verschiedensten Medien waren immer wieder begeistert von der Künstlerin. Ein italienischer Kritiker entdeckte in ihren Bildern sogar den Zauber von Meistern der Renaissance. 1990 erlebte Simone Erni einen weiteren Höhepunkt in ihrem künstlerischen Schaffen. Mit dem Bildband "Venezia, Impressionen um den Karneval" war ihr die uneingeschränkte Begeisterung ihres Publikums sicher. Die reizvolle Kulisse des venezianischen Karnevals bot ihr einen Stoff, der mit menschlicher Lebensfreude, Sinnlichkeit und Exotik angereichert war. (Das Buch wurde wegen grosser Nachfrage wieder neu aufgelegt.)
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Zur 700 Jahrfeier 1991 war Simone Erni eine der wenigen Schweizer Künstler, die offiziell dem Bund mit ihren Arbeiten zur Verfügung stand. Sie kreierte die Wein Etiketten für die offiziellen Fest-Weine, die mit grossem Erfolg in der Bevölkerung aufgenommen wurden. Während der Olympiade in Albertville 1992 ahnte Raphael Fornara den kommenden Boom der Pins in der Schweiz voraus. So war dann Simone Erni die erste Künstlerin in der Schweiz, die sich der Herausforderung stellte, Werke in Ansteckformatgrösse zu schaffen und zwar in einzigartiger Materialqualität. Sie entwarf die verschiedensten Sujets zu den Themen Zirkus, Friede, Bacchanten, Zünfte, Fasnacht, Mythologien, die dann darauf in Messing gepresst und mit Emailfarben handkoloriert wurden. In kurzer Zeit waren die limitierten Kunst- werke sehr begehrt, und es wurden in zwei Jahren weit über 100'000 Pins von Simone Erni verkauft. Aber auch in dieser Zeit waren ihre Bilder - Ausstellungen mit den verschiedensten Themen (in der Zwischenzeit über 30 Ausstellungen in der Schweiz) für Simone Erni der wichtigste Weg einen Dialog mit ihrem Publikum zu halten.
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Simone Erni mit Vater Hans Erni
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Simone Erni beim Modelieren
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1994 schuf Simone Erni für verschiedene Konzerne in der Schweiz spezielle Kunstwerke. Unter anderem für die "Zürich Versicherungen" und den "FMH-Service" eine Lithographie und Taxkarten mit dem Thema "Der Mensch in Harmonie". Es folgten Taxkarten - Serien für den Pharma Konzern "Mepha Pharma" in Basel, für die "Zürich Versicherungen" das Thema Fasnacht und für den Numis Verlag anlässlich des Jubiläums "125 Jahre Tierpark Langenberg". Ende 1994 wandte sich Simone Erni einer alten Passion zu, und zwar dem Modellieren von Reliefs. An der Kunstgewerbeschule in Genf hatte sie ein jahrlang Bildhauerei studiert und stets eine grosse Liebe zur dreidimensionalen Kunst gehegt. Nun kreierte sie zur Fasnacht 1995 zwei Reliefs, die ihre erste Medaille zieren. Zum 125 Jährigen Jubiläum des schweizerischen Feuerwehrverbandes entstand das Bild "Der Feuerwehrmann im Einsatz". Dieses Bild war nicht nur auf allen Festweinen zu sehen, sondern erschien auch als Farblithographie in Originalgrösse und in allen Landessprachen als Telefonkarte. Im Sommer 1995 arbeitete Simone Erni an den Illustrationen eines neuen Buches, ”Kunst & Kochen”, das Sie zusammen mit Ihrem Mann Raphael Fornara-Erni, der die Koch-Rezepte dazu schrieb, herausgab. Im selben Jahr erschienenen Weinetiketten für den Walliser Wein "Pinot Noir de Salquenen". In den letzten Jahren hatte Simone Erni vor allem viele öffentliche Aufträge. Dazu kamen etliche Taxcards, Medaillen und Lithographien. Nach Ihrer letzten Ausstellung 1996 in Luzern, fand sie erst im Oktober 1998 wieder Zeit für eine grosse Ausstellung in Zürich. Das Patronat dieser Kunst-Ausstellung hatte ”Bally-Schweiz” an der Bahnhofstrasse. Die zahlreichen Besucher der Ausstellung waren begeistert von ihren neuen Arbeiten. Nach einem Bild für die Firma ”Canon Schweiz” und einem Werk – Mövenflug (Wintermorgen am Vierwaldstättersee) zu Gunsten von ”UNICEF”, das die Firma ”Mövenpick” in Auftrag gab, arbeitet Simone Erni nebst den Portraits für die ”Ausstellung 2000”, an 7 CD-Covers Entwürfen, die die Firma SSC Selected Sound Carrier AG für Klassische Musik-CD in Auftrag gab. Diese Klassiker mit Musik von Bach, Beethoven, Haydn, Händel, Mozart, Strauss, Gershwin etc. waren im Januar 1999 erhältlich. Die CD – Boxen beinhalteten jeweils eine Farbgraphik des Covers.
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Weitere Arbeiten 1999 von Simone Erni. Für Ford Explorer kreierte sie eine Speziallackierung mit verschiedenen Motiven und für den Turf Pferde Renn Club in Luzern malte sie eine Spezial Farblithographie. Ende des Jahres entwarf die Künstlerin für die GASTROWORLD zwei Platzteller, die mit den Motiven für das Millennium Jahr warb. Beide Kunst - Teller waren in kürzester Zeit ausverkauft. Im Frühjahr 2003 kreierte Simone Erni eine Home Fashion Collection; Bettwäsche und Strandtücher. Keine Frage – die Raubkatzen schmiegen sich in die Satindecke und die anderen Sujets sind ebenfalls für ihre Träger – Satin oder flauschiges Frottee – geschaffen, so dass die Textilien die Ausdruckskraft der Bilder noch verstärken. Seit ihrer Jugend hatte Simone Erni eine Beziehung zu Stoffen. Ihre Grosseltern führten ein Merceriegeschäft mitten in Luzern. Als Kind war es für Simone eine besondere Freude im Lagerraum zwischen tausenden von Knöpfen, Stoffen und Leder ihre Phantasie inspirieren zu lassen. So ist diese neueste Kreation gleichsam eine Brücke zum ersten kreativen Schaffen als Kind.
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Simone Erni mit Ehemann RAFO
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RAFO und Simone Erni
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Im Sommer 2003 entstand die Lithographie für die Laurana – Stiftung, die verschiedene Frauen, die die verschiedenen Aspekte der Stiftung symbolisieren, darstellt. So wird dem Betrachter auf einen Blick das Ziel der Stiftung veranschaulicht. 2004 werden erstmals in Luzern einige der eindrücklichen Portraits grosser Schweizer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gezeigt. Wer Sinn für Leidenschaft und intensive Gefühle hat, hat sich sicher über die neuen Bilder, die im Sommer 2004 entstanden sind, gefreut. Konzerte des Lucerne Festivals inspirierten die Künstlerin. Ein ganzes Spektrum aussagekräftiger Bilder von zart bis kräftig, mit Themen aller Vielfalt erwarten Sie in der Galerie Swissartgroup.
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2005 entstanden viele Zeichnungen und Gemälde rund um die Luzerner Fasnachtszene. Viele der Werke waren Aufträge von Luzerner Persönlichkeiten der diversen Zünfte. 2006 entwirft Simone Erni als eine der ersten Künstlerin Vorlagen für Casino Chips. Die Idee stammte von ihrem Mann, Raphael Fornara, der mit dem Sohn zusammen für verschiedenste Casinos in der Welt Spielerchips kreiert und produziert. Dieser Trend mit Kunstmotiven auf den Casinochips hält an und Simone Erni hat schon über 30 verschiedene Motive geschaffen. 2007 war ein Jahr wo sich die Künstlerin unter anderem damit beschäftigte, Werke und Lithographien speziell für den Kunstmarkt Dubai zu malen.
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Simone Erni mit ihren Tieren
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Simone Erni an der Staffelei
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2008 hatte Simone Erni eine speziell geschaffene Farblithografie für das Eidgenössische Jodlerfest in Luzern herausgegeben. Die Farblithografie war ab dem 1. August 2008 erhältlich. Im Herbst 2008 wurde eine grosse Ausstellung der Künstlerin mit ihren neusten Werken und der Jodlerfestlitho in Luzern gezeigt.
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Hans & Doris Erni mit Simone
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Simone Erni mit ihrem Sohn Franco
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Simone Erni mit ihrem Ehemann
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2009 gestaltet Simone Erni zum 150 jährigen Jubiläum des Luzerner Bauernverbandes ein Bild zum Thema „Bäuerlichkeit“. Darin sind die verschiedenen Aspekte der heutigen bäuerlichen Lebens dargestellt. Das Werk ist zudem als Lithografie erhältlich. Die Naturverbundenheit der Künstlerin und die persönliche Freundschaft mit Luzerner Bauern hat ihre Arbeit zusätzlich inspiriert. Im selben Jahr setzt sich Simone Erni mit verschieden Künstlern der swissartgroup ein, eine Kunstszene der Schweiz in den Vereinten Arabischen Emiraten zu gründen. Verschieden Pläne mit Leuten aus der VAE werden immer konkreter. In diesem Jahr hat sich die Künstlerin wieder vermehrt mit dem Portraitieren auseinander gesetzt. Es entstanden im Frühjahr bis in den Sommer an die 30 Portraits von verschiedenen Persönlichkeiten aus der ganzen Welt.
2010 In Zusammenarbeit mit dem Naturheilarzt René Ambauen, der die Wirkung bestimmter Farben auf die menschliche Gesundheit Simone Erni näher brachte, entstanden 4 Lithografien zum Thema „Heilkraft durch die Kunst“. Die Details über die Farbenlehre können unter www.hddk.ch nachgelesen werden. Für die Ärzte und Apotheker entstehen Bilder zum Thema „Wegbereiter der heutigen Heilkunst“.
In der ganzen Schweiz finden Ausstellungen von Simone Erni statt, anlässlich zum 65. Geburtstag und als Hauptevent zu der Tour d’Art. ( Siehe Tourplan unter www.tourart.ch )
Der Verein IG Erni Medaillen ehrt Simone Erni zu ihrem kommenden 65. Geburtstag mit einer von ihr gestalteten Medaille. Diese ist zusammen mit einer Lithografie in Gold, Silber und Bronze erhältlich. Die Lithografie zum Thema: „Tänzerin und Harlequin vor der la Salute“ zeigt die Vorgeschichte zur Medaille, ein junges Paar lernt sich am Karnevall von Venedig kennen und geht an der la Salute entlang. Auf der Medaille wird die Beziehung bereits intensiver, das Paar umarmt sich vor den typischen Gondeln in Venedig.
Simone Erni hatte im Frühjahr 2011 eine grosse Ausstellung bei Hermann Alexander Beyeler in Pratteln / BL. Viele neue Werke wurden kreiert, teils Grössen bis 100 x 150 cm in Acryl auf Leinwand. Die Ausstellung bei BC-Beyeler Collection war ein grosser Publikumserfolg. Die Beyeler-Collection hatte mit dieser Ausstellung ihre exklusive Galerie in Pratteln damit eröffnet.
2011 beginnt Simone Erni mit dem Projekt „Die Schweiz“ - Ein Projekt dass über 2 Jahre dauern wird und am Ende ein neues Buch zur Schweiz mit zahlreichen Motiven um und über die Schweiz zeigen wird.
2012 schafft Simone Erni das Werk „Donghua Li – Mein Weg“ und zeigt damit den Lebenslauf des bekannten Schweizer Olympia Siegers Donghua Li auf dem Pauschen Pferd. Zeitgleich mit der Übergabe des Bildes entsteht ein Kunstdruck mit dem selben Motiv welchen von Donghua Li und Simone Erni persönlich signiert wird.
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Simone Erni mit Ehemann Raphael Fornara und Enkelsohn Michelangelo der am 6. Juli 2010 auf die Welt kam.
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    HD Filme über Simone Erni aus 2010
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